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Suchbegriff: Kultur & Gesellschaft

Ein Artikel, der die besten neuen Restaurants in Miami vorstellt, die man während der Art Basel 2025 besuchen sollte, darunter japanische Küche im Yamashiro und fleischlastige Gerichte im Daniel's und Rò, mit Restaurantempfehlungen für Besucher der jährlichen Art Week.
Die Analyse der Wetterdaten von MeteoSwiss aus 50 Jahren zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten in der Schweiz in diesem Jahr statistisch bei 67 % liegt, wobei Bergorte wie Zermatt und Davos mit ziemlicher Sicherheit Schneefall haben werden, während die Wahrscheinlichkeit für Basel nur bei 24 % liegt. Der Artikel vergleicht historische Schneemuster und stellt fest, dass weiße Weihnachten trotz kultureller Assoziationen in der Vergangenheit nicht signifikant häufiger vorkamen als heute. MeteoSwiss weist darauf hin, dass zuverlässige Vorhersagen erst etwa eine Woche vor den Feiertagen getroffen werden können.
Das Jüdische Museum der Schweiz in Basel wurde erheblich erweitert und umfasst nun statt zwei kleinen Räumen 550 Quadratmeter auf drei Etagen. Das 1966 gegründete Museum zeigt nun Dauerausstellungen mit 500 Objekten aus der jüdischen Geschichte der Schweiz vom 4. Jahrhundert bis zur Gegenwart sowie eine Sonderausstellung des amerikanischen Künstlers Frank Stella. Das 8 Millionen Dollar teure Projekt verwandelt ein ehemaliges Tabaklager in eine kulturelle Attraktion und ein Lernzentrum, das am 30. November für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird.
Eine Studie der Universität Basel zeigt, dass junge Politikerinnen in der Schweiz deutlich häufiger Opfer geschlechtsspezifischer Online-Belästigungen sind als ihre männlichen Kollegen, darunter sexistische Kommentare und Angriffe auf ihr Aussehen und ihre Kompetenz. Dieses feindselige Umfeld schreckt junge Frauen vom politischen Engagement ab und führt oft dazu, dass sie sich ganz aus der Politik zurückziehen, noch bevor sie für ein Amt kandidieren, was sich auf die Geschlechterdiversität in der politischen Vertretung der Schweiz auswirkt.
Der Schweizer Künstler Luciano Castelli, bekannt für seine provokativen Werke der Neuen Wilden in den 1970er Jahren in Berlin, stellt derzeit japanisch inspirierte Kunstwerke in der Kulturstiftung Basel H. Geiger aus. Die Ausstellung zeigt sowohl historische Fotos seiner Performances aus den 1980er Jahren als auch neue großformatige Byōbu-Paravents, die nach seiner Japanreise 2024 entstanden sind und traditionelle japanische Kunst mit seinem charakteristischen wilden Pinselstrichstil verbinden.
Der Eurovision Song Contest in Basel brachte der Schweiz Einnahmen in Höhe von 248 Millionen Schweizer Franken und der Region Basel eine Wertschöpfung von 53 Millionen Schweizer Franken. Die Veranstaltung zog 500.000 Besucher an, die zu 95 % zufrieden waren, und zeichnete sich durch erfolgreiche Nachhaltigkeitsmaßnahmen aus, darunter eine Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel von 78 %.
Die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger hat für ihren Roman „Die Holländerinnen“ den 18. Schweizer Buchpreis gewonnen. Dies ist nach dem Deutschen und dem Bayerischen Buchpreis bereits ihre dritte bedeutende literarische Auszeichnung. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals BuchBasel im Theater Basel statt. Elmiger erhielt 30.000 Franken und Lob von der Jury für ihren „sinnlichen und agilen Text“, der die Orientierungslosigkeit der heutigen Zeit einfängt.
Die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger wurde beim Literaturfestival BuchBasel für ihren Roman „Die Holländerinnen” mit dem 18. Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Zuvor hatte sie bereits den Deutschen und den Bayerischen Buchpreis gewonnen, was eine bedeutende Anerkennung ihrer literarischen Arbeit in der europäischen Literaturszene darstellt.
Die Shortlist des Schweizer Buchpreises steigert die Verkaufszahlen der nominierten Autoren erheblich. Analysen zeigen, dass alle fünf Titel auf der Shortlist von einer erhöhten Medienaufmerksamkeit, einer besseren Platzierung in Buchhandlungen und einer größeren öffentlichen Bekanntheit profitieren. Der Artikel untersucht Verkaufsdaten, die einen deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen nach der Nominierung für die Shortlist zwischen 17 % und 91 % bei verschiedenen Nominierten zeigen, und hebt hervor, wie der Preis sowohl etablierten als auch weniger bekannten Autoren wichtige Aufmerksamkeit verschafft und gleichzeitig Verlagen unterschiedlicher Größe zugutekommt.
Der Artikel beschreibt das Kunstwerk „Wirtschaft zum Lindenhof (Flawil)” des Schweizer Künstlers Felix Anton Brander, das mit Bleistift, Aquarell, Feder und Deckweiß auf Papier gefertigt wurde. Das Werk wurde im November 2018 bei einer Auktion für 143 % über dem mittleren Schätzpreis verkauft. Der Inhalt umfasst Informationen zu ähnlichen Werken von Brander und anderen Künstlern, die auf der MutualArt-Plattform verfügbar sind.

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